Lärm durch Flugverkehr

Veränderung nur durch den Druck der Straße

Es wäre vermessen als Ortspolitiker Glauben machen zu wollen, man könne etwas verändern oder man habe Einfluss auf die Fraport. Hier geht es ausschließlich um knallharte, wirtschaftliche Interessen.

Profit vor dem Menschen lautet die Devise

Wider jede Vernunft wird der Ausbau des Frankfurter Flughafens betrieben. Mit dem Totschlag-Argument Arbeitsplätze und Verlust von Arbeitsplätzen versucht man den Menschen Angst zu machen. Das ist unredlich.

Es ist ebenso unredlich wie menschenverachtend Hochglanzprospekte über die Tageszeitungen in die Haushalte zu streuen, die eine schöne heile Welt des Frankfurter Flughafens zeigen.

Die Realität sieht anders aus, die Gesundheit einer ganzen Region wird auf's Spiel gesetzt. Unser Eigentum und unsere Lebensqualität verlieren massiv an Wert, Hauptsache die Gewinne der Fraport und des Frankfurter Flughafens steigen.

Gegen die Lobby-Arbeit können wir auf dem normalen, politischen Weg kaum etwas ausrichten. Aber die Betroffenen können sich engagieren und empören. Ich persönlich bin dankbar für das Engagement der Bürger und der Initiativen, die viel tiefer und kompetenter in das Thema involviert sind, als ich. 

Mein Rat ist daher: Schließen Sie sich einer der Initiativen an und warten Sie nicht bis „Ihre Partei“ etwas unternimmt. Der Druck der Straße ist gefragt! 

Hier einige wichtige Links zu diesem Thema:

Der Verein - Für ein lebenswertes Mainz und Rheinhessen - gegen Fluglärm und den Ausbau des Frankfurter Flughafens e.V. bietet auf seiner Seite wichtige und stets aktuelle Informationen rund um das Thema Fluglärm

Über zu laute Flüge oder Flüge, welche die Nachruhe stören, können Sie sich über das Online-Beschwerdeformular des Deutschen Fluglärmdienstes direkt beschweren.