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Sporthalle und Bürgerhaus für Finthen

bannerklein ingo_schloesser_2012PRESSEMELDUNG ·  Die ÖDP Finthen setzt sich entgegen der unterschiedlichen Pläne von SPD und CDU kompromisslos für den Bau der neuen Sporthalle und den Erhalt des Bürgerhauses ein. Beide Objekte werden dringend benötigt.

„Bürgerhaus und Sporthalle dienen im Gegensatz zu vielen immer noch geplanten Prestigeobjekten in der Innenstadt, dem Allgemeinwohl der Bürger und sind nicht nur für Finthen von zentraler Bedeutung.“ erläutert Ingo Schösser, Sprecher der ÖDP Finthen seine Haltung. „Man müsse allerdings die Bauweise und die Konzeption der beiden Gebäude grundlegend überdenken. Der CDU Ansatz die Sporthalle ähnlich der Budenheimer zu errichten, ist der richtige Weg!“

Zwar hatte sich die ÖDP zuletzt noch für einen Kompromiss in Form einer Mehrzweckhalle am Standort des Bürgerhaus ausgesprochen, diese Haltung jedoch angesichts der Pressemeldung zur Sanierung des Mainzer Rathauses aufgeben. „Es kann nicht sein, dass die Stadt Mainz 40 Millionen Euro für die Sanierung des Rathauses bereitstellen will, während die Finther seit Jahrzehnten auf die dringend benötigte Sporthalle warten müssen, die gerade mal ein Zehntel kostet“ so Schlösser.

Auch das Bürgerhaus ist ähnlich dem Rathaus marode, aber im Gegensatz zum Rathaus wird mit dem Bürgerhaus Geld erwirtschaftet, wodurch sie sich amortisiert. „Seit Jahren schöpft hier die stadtnahe Gesellschaft CCM den Rahm ab, ohne dass die Bürger etwas davon haben. Dringend notwendige Sanierungsmaßnahmen werden nicht durchgeführt“ ärgert sich Schlösser über den Zustand des Bürgerhauses.

Die ÖDP Finthen wird sich bemühen im Interesse der Finther Sache wieder alle Parteien an einen Tisch zu bekommen, auch wenn in der letzten Sitzung des Ortsbeirates viel Porzellan zerschlagen wurde. „Die Außenwirkung dieser Sitzung war fatal für die gemeinsame Sache, aber nur gemeinsam wird es uns gelingen die Interessen des Allgemeinwohls gegenüber der Stadt durchzusetzen, davon bin ich fest überzeugt. Wir müssen uns die Hand reichen, gegenseitige Vorwürfe sind da kontraproduktiv!“, so Schlössers Fazit.

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